Linsencurry:
Naan-Brot:
Linsencurry
Koche die Linsen nach Anleitung.
Währenddessen schneide die Zwiebel kleinwürfelig, den Knoblauch feinblättrig und den Ingwer sehr fein.
Erhitze ein wenig Öl in einer höheren Pfanne und schwitze Zwiebel, Knoblauch und Ingwer an. Wenn es etwas Farbe bekommen hat füge die Curry Paste, Masala, Cumin und Curry hinzu. Rühre kurz durch und lösche alles mit den passierten Tomaten ab.
Köchle das Curry für wenige Minuten.
Füge den Zucker hinzu und würze die Sauce mit Salz.
Leere das über geblieben Wasser der Linsen ab und mische sie in die Currysauce. Füge nun die Kokosmilch hinzu und lasse alles für gute 20 Minuten leicht köcheln.
Sollte das Curry zu sehr eingedickt sein, leere noch ein wenig Kokosmilch hinzu. Eventuell noch mit Salz nachwürzen.
Naan-Brot
Vermische das Wasser mit dem Zucker und krümle die Hefe hinein. Verrühre diese Masse und lasse sie für 10 Minuten stehen.
Anschließend rühre aus allen Zutaten einen geschmeidigen Teig.
Lasse diesen an einen warmen Ort gehen, bis er die doppelte Größe erreicht hat.
Teile den Teig in 15 gleich große Stücke. Forme Kugeln und lasse diese zugedeckt für weiter 15 Minuten rasten. Rolle die Kugeln zu Fladen. Bemehle jeden einzelnen Fladen gut, damit du sie aufeinander stapeln kannst und so können sie noch gute 10 bis 15 Minuten rasten, bevor sie in den Ofen kommen.
Heize den Ofen auf 300 °C (oder die höchste Temperatur, die möglich ist) Ober- und Unterhitze auf.
Die ausgerollten Teigfladen lege auf ein Backblech. Backe sie pro Seite ungefähr 2-4 Minuten.
Serviere das Curry mit frischem Koriander und dem lauwarmen Naan-Brot.
Viel Vergnügen beim Nachmachen!